Im Dickicht des Digitalen




"Die Nutzer des Netzes müssen daher misstrauischer werden" lautet der erste Satz des letzten Absatzes im Artikel "Im Dickicht des Digitalen", 14.2.2015. Menschen, die nicht von Natur aus misstrauisch und jeder Neuerung ablehnend gegenüberstehen, müssen aber erst darauf hingewiesen werden, dass bei der Nutzung des Netzes Vorsicht geboten ist, d. h. die Medien sollen oder müssen entsprechend informieren. Anders ausgedrückt, sie müssen erst einaml misstrauisch gemacht werden.

Die Leser werden zwar, z. B., ausführlich über den Sportsektor informiert, Themen, welche das Netz und seine Nutzung betreffen, werden, wenn überhaupt, nur am Rande gestreift. Wer sich informieren will, muss auf ausländische Nachrichtendienste ausweichen.

Ich weise auf einige wichtige Themen hin: Ich gehe davon aus, dass die Themen den Journalisten bekannt sind und die Medien auch keine Genehmigung einholen müssen, über diese Themen zu berichten. Mangeldes Interesse der Leser kann es auch nicht sein, denn es ist Aufgabe der Medien, dieses Interesse zu wecken. Warum ist die Berichterstattung über das Netz und seine Probleme dann so dürftig?



(C) Wilfried Maschtera
4284 Tragwein, Fraundorf 2

erstellt am: 19.02.2015
Geändert am:

Auszug aus Googles Geschäftsverbindungen, Version vom 7. April 2014:

Wenn Sie Inhalte in unsere Dienste hochladen oder auf andere Art und Weise in diese einstellen, räumen Sie Google (und denen, mit denen wir zusammenarbeiten) das Recht ein, diese Inhalte weltweit zu verwenden, zu hosten, zu speichern, zu vervielfältigen, zu verändern, abgeleitete Werke daraus zu erstellen (einschließlich solcher, die aus Übersetzungen, Anpassungen oder anderen Änderungen resultieren, die wir vornehmen, damit Ihre Inhalte besser in unseren Diensten funktionieren), zu kommunizieren, zu veröffentlichen, öffentlich aufzuführen, öffentlich anzuzeigen und zu verteilen. Diese von Ihnen im Rahmen dieser Lizenz gewährten Rechte dienen ausschließlich zur Durchführung, Förderung und Verbesserung unserer Dienste sowie zur Entwicklung neuer Dienste. Diese Rechtseinräumung bleibt auch dann bestehen, wenn Sie unsere Dienste nicht mehr verwenden, .....

Anmerkung:
Leserbrief zum Artikel "Im Dickicht des Digitalen" in den OÖN vom 14. 2. 2015. Der Text wurde auch an den Verfasser des Leitartikels, Mandlbauer, gesendet. Der Lesebrief wurde nicht veröffentlicht und auch von Mandlbauer nicht beantwortet. der besondere Gag; ca. drei Wochen später wurden Newsletter mit einer Optout-Möglichkeit versendet, was gewissermaßen ein Widerspruch zum Inhalt des Artikels ist. Aufforderungen an die OÖN., mich von der Liste zu streichen, wurden ignoriert. Der Artikel ist unter fs:~/kommentare/ Im_Dickicht_des_Digitalen.ooen.pdf gespeichert.